CareLit Fachartikel

Der integrierte paiiiative Dienst Beginn einer neuen Kuitur im Krankenhaus

Müller, V.; Stamer, M.; Schmacke, N.; Höfling-Engels, N.; · Pflege & Gesellschaft, Duisburg · 2018 · Heft 1 · S. 40 bis 54

Dokument
181273
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege & Gesellschaft, Duisburg
Autor:innen
Müller, V.; Stamer, M.; Schmacke, N.; Höfling-Engels, N.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 23
Seiten
40 bis 54
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
1430-9653
DOI

Zusammenfassung

Die Interviews sprechen für eine hohe Akzeptanz des palliativen Dienstes in allen Berufsgruppen. Der Dienst eröffnet in der Wahrnehmung der Interviewten neue Perspektiven für Schwerstkranke und zugleich für das therapeutische Selbstverständnis der Vertreter/-innen verschiedener Fachberufe. Thematisiert wird auch die kompensatorische Funktion des Dienstes angesichts wahrgenommener Mängel in der psychosozialen Versorgung. Die positive Entwicklung durch den palliativen Dienst wird vor allem dem Einsatz der Fachpflegekraft für Palliative Care zugerechnet.

Schlagworte

THERAPIE STUDIE INTEGRATION KRANKENHAUS BREMEN WAHRNEHMUNG INTERVIEWS BERUFSGRUPPEN DEUTSCHLAND ES NAMEN VERSTÄNDNIS MEDIZIN SPRACHE PALLIATIVMEDIZIN ROLLE