CareLit Fachartikel
Demenz und die Macht des Ausgeblendeten
Kumrow, D.; · info3, Anthroposohie im Dialog, Frankfurt · 2009 · Heft 11 · S. 13 bis 22
Dokument
181384
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Demenz wird meist als unabwendbares Schicksal betrachtet. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse legen indessen den Schluss nahe, dass Demenz auch eine Folge traumatisch gestörter Bezüge zwischen Körper und Bewusstsein ist und dass durch entsprechende therapeutische Bemühungen oder auch Meditation eine Prophylaxe möglich ist.
Schlagworte
DEMENZ
ANGST
LEBEN
ALTER
VERLETZUNG
ANTHROPOSOPHISCHE METHODE
MEDITATION
MENSCHEN
KOPF
NONNEN
BIOGRAPHIE
AUFMERKSAMKEIT
SPRACHE
ES
DENKEN
SYNAPSEN