CareLit Fachartikel

Demenz und die Macht des Ausgeblendeten

Kumrow, D.; · info3, Anthroposohie im Dialog, Frankfurt · 2009 · Heft 11 · S. 13 bis 22

Dokument
181384
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
info3, Anthroposohie im Dialog, Frankfurt
Autor:innen
Kumrow, D.;
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 15
Seiten
13 bis 22
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
1437-1898
DOI

Zusammenfassung

Demenz wird meist als unabwendbares Schicksal betrachtet. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse legen indessen den Schluss nahe, dass Demenz auch eine Folge traumatisch gestörter Bezüge zwischen Körper und Bewusstsein ist und dass durch entsprechende therapeutische Bemühungen oder auch Meditation eine Prophylaxe möglich ist.

Schlagworte

DEMENZ ANGST LEBEN ALTER VERLETZUNG ANTHROPOSOPHISCHE METHODE MEDITATION MENSCHEN KOPF NONNEN BIOGRAPHIE AUFMERKSAMKEIT SPRACHE ES DENKEN SYNAPSEN