CareLit Fachartikel
Die Kunst des Sterbens
Weinreich, W. M.; · info3, Anthroposohie im Dialog, Frankfurt · 2009 · Heft 11 · S. 35 bis 39
Dokument
181385
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Praxis der Meditation hat mit der aktiven Begleitung des physischen Sterbeprozesses die Berührung einer existenziellen Schwelle gemeinsam. Hier brechen Möglichkeiten auf, um die eigene Existenz wie auch das seelische Innenleben neu zu begreifen. Das Tibetische Totenbuch weist einen Weg, sich aus der buddhistischen Tradition heraus in eigenständiger Bewusstseinsaktivität mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.
Schlagworte
BEWUSSTSEIN
LEBEN
TOD
ANTHROPOSOPHISCHE METHODE
ENTWICKLUNG
STERBEN
BÜCHER
MEDITATION
SPRACHE
BUDDHISMUS
ES
VERSTÄNDNIS
METAPHER
ZEIT
NATUR
WAHRNEHMUNG