CareLit Fachartikel

„Zwingende Voraussetzung für die Durchführung von minimal-invasiven Eingriffen“

Klinik Management Supplement, Wegschweid · 2018 · Heft 2 · S. 80 bis 83

Dokument
181434
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinik Management Supplement, Wegschweid
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 23
Seiten
80 bis 83
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1615-8695
DOI

Zusammenfassung

Aussackungen der Bauchaorta (abdominelles Aortenaneurysmen / AAA) deutliche Erfolge erzielen lassen. Hierbei handelt es sich um eine lebensbedrohliche Ausbeulung oder Gewebeschwächung der Hauptschlagader, die unbehandelt reißen und damit zum Tode des Patienten führen kann. Eine minimal-invasive endovaskuläre Behandlungsform stellt das Einsetzen von sog. Stentgraft-Systemen in die Bauchaorta dar. Je nach Schweregrad und Komplexität des Eingriffs können Hybrid-OPs hierbei Vorteile für Operateur und Patient bieten wie etwa eine allgemeine Verringerung der OP-Risiken, eine Verkürzung der OP-Zeiten, eine Reduktion de…

Schlagworte

EUROPA KONTRASTMITTEL KRANKENHAUS MANAGEMENT ENTWICKLUNG DIAGNOSTIK DEUTSCHLAND PATIENTEN MINIATURISIERUNG ALGORITHMEN CHIRURGIE THERAPIE PRAXIS ES ROLLE INDUSTRIE