CareLit Fachartikel

Doping für das Gehirn

lglseder, B.; · Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2018 · Heft 2 · S. 143 bis 148

Dokument
181478
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
lglseder, B.;
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 51
Seiten
143 bis 148
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Was bedeutet Doping konkret im Kontext der Leistungssteigerung des Gehirns? In Analogie zur Verwendung des Begriffs im Leistungssport kann man als Hirndoping den Missbrauch von verschreibungspflichtigen oder verbotenen Substanzen zur geistigen Leistungssteigerung bei Gesunden bezeichnen [2]. Zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten, die über eine Zulassung für definierte Erkrankungen verfügen, zählen z. B. Psychostimulanzien, die bei beim Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) eingesetzt werden, oder Modafinil, welches in der Indikation Narkolepsie zugelassen ist; der Zulassungsbereich von A…

Schlagworte

WIRKUNG GERIATRIE NEBENWIRKUNGEN AMPHETAMINE ZEITSCHRIFT THERAPIE AINS NAMEN METHAMPHETAMIN DEPRESSION PERSONEN UNIVERSITÄTEN METHYLPHENIDAT MENSCHEN ZULASSUNG MODAFINIL