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Eisen, ein Wundermittel bei Herzinsuffizienz?

Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2018 · Heft 2 · S. 157 bis 159

Dokument
181481
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 51
Seiten
157 bis 159
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

In Europa beträgt die Gesamtprävalenz des Eisenmangels zwischen 5 und 10 %, bei Frauen im gebärfähigen Alter ca. 20 %, aber auch Kinder, Jugendliche und ältere Menschen sind davon betroffen [8]. Ein Eisenmangel kann selbst ohne das Vorhandensein einer Anämie mit einer Leistungsminderung assoziiert sein. Von der WHO wurden 1968 Grenz-Hb-Werte definiert, ab denen eine Anämie vorliegt (

Schlagworte

HERZINSUFFIZIENZ ANÄMIE ALTER GERIATRIE KRANKENHAUS NIERENINSUFFIZIENZ EISEN PATIENTEN LEBENSQUALITÄT MENSCHEN EUROPA FRAUEN MÄNNER RISIKO MORTALITÄT FOLSÄURE