CareLit Fachartikel

Soft Skills Etwas anderes Doping

Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2018 · Heft 2 · S. 160 bis 164

Dokument
181482
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 51
Seiten
160 bis 164
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1435-1269
DOI

Zusammenfassung

Historisch betrachtet entstammt der Begriff des „Doping“ der afrikanischen Eingeborenensprache. Bei Feiern wurde ein schwerer Schnaps, der stimulierende Wirkung hatte, getrunken, der „dop“. Zu Anfang bedarf es aber zweier Begriffsdefinitionen, damit Doping und Alter in Beziehung gesetzt werden können. Unter Doping („to dope“: Drogen verabreichen) versteht man in der heutigen Zeit die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung bzw. zum Erhalt der Leistung. Unter dem „Alter“ versteht man den Lebensabschnitt zwischen dem mittleren Erwachsenenalter und dem Tod. Das A…

Schlagworte

AKTIVITÄT ALTER ALTERN ERNÄHRUNG LACHEN TRAINING ZEIT LEISTUNG TOD DEMENZ STOFFWECHSELKRANKHEITEN LEBENSQUALITÄT ES PORTION ROLLE GERIATRIE