CareLit Fachartikel

Einflussfaktoren auf die Positionierung gegenüber Sterbehilfe

Schaufele, M.; Noyon, A.; Hendlmeier, I.; Pauli, S.; Prudlik, L.; Roesinger, M.; · Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2018 · Heft 2 · S. 222 bis 230

Dokument
181488
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Schaufele, M.; Noyon, A.; Hendlmeier, I.; Pauli, S.; Prudlik, L.; Roesinger, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 51
Seiten
222 bis 230
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

In diesem Zusammenhang wurden auch Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin erörtert sowie ein flächendeckender Ausbau gefordert, der durch das Hospizund Palliativgesetz realisiert werden soll. Eine optimierte palliative Versorgung schließt nach Auffassung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin eine qualifizierte Beratung ein, um mögliche Ambivalenzen im Hinblick auf einen Sterbewunsch thematisieren zu können [16]. Eine Grundlage für die Ausgestaltung der Beratung und palliativen Versorgung kann eine empirisch fundierte Analyse der mit einem Sterbewunsch vorrangig assoziierten Motive bieten. Bisla…

Schlagworte

STERBEHILFE STUDIE BRD FAMILIE STERBEN ALTER DEUTSCHLAND PATIENTEN PALLIATIVMEDIZIN BERATUNG WISSEN GESCHLECHT TOD SUIZID MENSCHEN PERSONEN