CareLit Fachartikel

Personenzentriert pflegen am Universitätsspital Basel

Frei, I. A.; Lieshout, F. van; Barandun Schäfer, U.; Grossmann, F. F.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2018 · Heft 3 · S. 7 bis 12

Dokument
181598
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Frei, I. A.; Lieshout, F. van; Barandun Schäfer, U.; Grossmann, F. F.;
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
7 bis 12
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
1861-6186

Zusammenfassung

Ende letzten Jahrhunderts galt es als innovativ, Angebote und Prozesse im Gesundheitswesenpatientenzentriert zu gestalten. Dieser Begriff findet sich auch heute noch in Leitbildern und Strategien zahlreicher Institutionen des Gesundheitswesens. In den letzten Jahren wächst zunehmend die Erkenntnis, dass eine Patientenzentrierung zu kurz greift, um die Bedürfnisse der mit Gesundheit und Krankheit befassten Personen zu beschreiben. Der Begriff patientenzentrrert reduziert einen kranken Menschen auf eine einzige Rolle, nämlich die der Patientin/des Patienten.

Schlagworte

MODELL KRANKHEIT ANGEHÖRIGE KULTUR ORGANISATION FORSCHUNG GESUNDHEITSVERSORGUNG PERSONEN MENSCHEN ROLLE PATIENTEN PUBLIKATIONEN PERSÖNLICHKEIT ORGANISATIONEN VERSTÄNDNIS GESUNDHEITSWESEN