CareLit Fachartikel

Warum die moderne Neurowissenschaft nicht alles (er)klären kann

Steudter, E.; · NovaCura, Bern · 2018 · Heft 1 · S. 53 bis 55

Dokument
181721
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Steudter, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 49
Seiten
53 bis 55
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Denn die Ansicht, der Mensch ist ausschliesslich ein denkendes Wesen greift viel zu kurz. Schliesslich denkt er sich nicht als Mensch, er fühlt sich als Mensch (Ettlin, 2017). Denken und Fühlen sollte also nicht als Dualität, sondern als komplementäre Einheit verstanden werden, die das Menschliche erst entstehen lässt. So stellt beispielsweise der bekannte Neurologe Antonio R. Damasio die These auf, dass der Mensch erst durch die Fähigkeit, Gefühle zu empfinden in der Lage ist, vernünftig zu handeln.

Schlagworte

PSYCHIATRIE PSYCHOSOMATIK MEDIZIN MODELL PSYCHOTHERAPIE NEUROLOGIE DENKEN MENSCHEN ES SPIRITUALITÄT EMOTIONEN NEUROWISSENSCHAFTEN MOTIVATION WERBUNG DEMENZ FORSCHUNG