CareLit Fachartikel

Der individualisierte Transfusionstrigger

Zacharowski, K.; Welte, M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 3 · S. 132 bis 144

Dokument
181803
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Zacharowski, K.; Welte, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
132 bis 144
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Dazu wird auf der Grundlage von Geschlecht, Körpergröße und Körpergewicht das zirkulierende Blutvolumen bestimmt und über den Hämatokrit (Hkt) das zirkulierende Erythrozytenvolumen abgeleitet. Der für jeden Patienten individuell niedrigste tolerable Hkt bzw. die minimal-tolerable Hb-Konzentration wird auf Basis einer klinischen Beurteilung und in Kenntnis limitierender Erkrankungen festgelegt. Aus dem Ausgangs-Erythrozytenvolumen und dem minimal-tolerablen Hb kann der maximal-tolerable Erythrozytenverlust bestimmt werden [31 [. Die wichtigsten Berechnungsformeln sind in Tabelle 1 zusammengefasst.

Schlagworte

TRANSFUSION ANÄMIE GRUPPE BLUTUNG MANAGEMENT STUDIE FORTBILDUNG ERYTHROZYTENVOLUMEN ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE PROGNOSE PATIENTEN DRUCK KÖRPERGRÖSSE KÖRPERGEWICHT HÄMATOKRIT