CareLit Fachartikel

Begriff Freiheitsbeschränkung gemäß HeimAufG

Zierl, H. P.; · Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien · 2018 · Heft 1 · S. 25 bis 26

Dokument
181814
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien
Autor:innen
Zierl, H. P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 3
Seiten
25 bis 26
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Ein Bewohner einer Einrichtung, die in den Anwendungsbereich des HeimAufG fällt, weist eine ausgeprägte Tendenz zu autound fremdaggressivem Verhalten auf Wenn er sich tagsüber ins Bett legt, fixiert er selbständig seine Hände und Füße mittels Gurten, um Selbstverletzungen zu verhindern. Diese Art der Fixierung kann er mit Hilfe eines Magneten jederzeit wieder lösen. Während der Nachtruhe erfolgt die Fixierung ebenfalls um Selbstverletzungen des Bewohners zu verhindern auf die Weise, dass er selbst Füße und eine Hand angurtet. Die zweite Hand wird entsprechend dem Wunsch des Bewohners von einem Betreuer fixiert.…

Schlagworte

GESUNDHEIT FIXIERUNG EINWILLIGUNG ENTSCHEIDUNG ALTER ALTERN PRAXIS ES VERHALTEN HAND ZWANG BEURTEILUNG LITERATUR GEBRECHLICHKEIT RATGEBER WELTGESUNDHEITSORGANISATION