Protonenpumpenhemmer und ihre phytotherapeutischen Alternativen
Ritter, S.; · Naturheilpraxis, München · 2018 · Heft 3 · S. 17 bis 21
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Protonenpumpenhemmer wurden einst entwickelt, um Erkrankungen des Magens, die mit einer übermäßigen Säurebildung in Zusammenhang gebracht wurden, zu behandeln. Hierzu gehören die Begleittherapie von Infektionen mit Helicobacter Pylori und die Behandlung des gastroösophagalen Reflux einschließlich Ösophagitis, aber auch die Therapie eines Ulkus in Magen oder Duodenum. Darüber hinaus werden sie als sogenannter Magenschutz häufig ergänzend zur medikamentösen Therapie anderer Erkrankungen gegeben. Was allerdings als Prophylaxe eines Ulcus ventriculi und/oder duodeni begann, hat sich längst verselbstständigt.