CareLit Fachartikel

Protonenpumpenhemmer und ihre phytotherapeutischen Alternativen

Ritter, S.; · Naturheilpraxis, München · 2018 · Heft 3 · S. 17 bis 21

Dokument
181900
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Ritter, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 71
Seiten
17 bis 21
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Protonenpumpenhemmer wurden einst entwickelt, um Erkrankungen des Magens, die mit einer übermäßigen Säurebildung in Zusammenhang gebracht wurden, zu behandeln. Hierzu gehören die Begleittherapie von Infektionen mit Helicobacter Pylori und die Behandlung des gastroösophagalen Reflux einschließlich Ösophagitis, aber auch die Therapie eines Ulkus in Magen oder Duodenum. Darüber hinaus werden sie als sogenannter Magenschutz häufig ergänzend zur medikamentösen Therapie anderer Erkrankungen gegeben. Was allerdings als Prophylaxe eines Ulcus ventriculi und/oder duodeni begann, hat sich längst verselbstständigt.

Schlagworte

THERAPIE WASSER PHYTOTHERAPIE MAGEN BLUT BEDARFSPLANUNG HELICOBACTER ULKUS DUODENUM KAMILLE ES PROTONEN ACETYLCHOLIN HISTAMIN SOMATOSTATIN MAGENSÄURE