CareLit Fachartikel
Laborkosmetik vermeiden
MIekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2018 · Heft 2 · S. 30 bis 32
Dokument
181920
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der oft langsame Beginn einer Hashimoto-Thyreoiditis und die zunächst unspezifischen Veränderungen führen dazu, dass die Erkrankung häufig erst zufällig entdeckt wird. Ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Hashimoto-Thyreoiditis wurde bei der Behandlung mit Interferon alpha und beta, mit Lithium und Amiodaron beschrieben.
Schlagworte
PILZ
THERAPIE
ALTER
HYPOTHYREOSE
ANTIKÖRPER
MEDIZIN
RISIKO
LITHIUM
AMIODARON
HYPERTHYREOSE
SCHWITZEN
HYPERTONIE
FRAUEN
GEDÄCHTNISSTÖRUNGEN
PATIENTEN
ENDOKRINOLOGIE