CareLit Fachartikel

Wie Onko Plus mit dem Wunsch nach begleitetem Suizid umgeht

palliative-ch, Zürich · 2018 · Heft 3 · S. 25 bis 26

Dokument
182048
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 16
Seiten
25 bis 26
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

An einem Wochenende riefein Ehemann, der seine kranke Frau zu FHause betreute, verzweifelt auf das Pikett-Handy von Onko Plus an. Seine Frau wolle nicht mehr leben, sagte er. «Es geht ihr zu gut zum Sterben und zu schlecht, um gut zu leben.» Sie habe den Wunsch nach assistiertem Suizid geäussert. Die Pflegefachfrau, die an diesem Wochenende Dienst hatte, fuhr beim Ehepaar vorbei. Sie musste sich etwas aufdrängen. Im schönen Haus auf dem Land angekommen, in dem die beiden lebten, setzte sie sich zur Patientin ans Bett und sagte sinngemäss: «Ich habe gehört. Sie wollen sterben. Weshalb geht es nicht?» Die Frau war…

Schlagworte

ORGANISATION SUIZID STERBEN LEBEN GESPRÄCH KRANKE MENSCHEN ES ANGST SCHULD HAND PATIENTEN KRANKHEIT TOD SICHERHEIT ENTSCHEIDUNGSFINDUNG