Aufklärung vor einer OP an der Lendenwirbelsäule
Rechtsdepesche, Köln · 2018 · Heft 3 · S. 86 bis 89
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der im Jahr 1951 geborene Kläger, der seit 1988 unter Rückenschmerzen litt, stellte sich im Juli 2010 wegen therapieresistenter Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich im Krankenhaus vor. Der Beklagte war dort als Belegarzt tätig. Vom 26. bis zum 30. Juli 2010 erfolgte dort ein stationärer Aufenthalt des Klägers. Der Kläger wurde zunächst konservativ behandelt. Am 28. Juli wurde ein CT der Wirbelsäule veranlasst. Der im Anschluss beigezogene Beklagte besprach mit dem Kläger sodann den Befund und führte mit diesem am 30. Juli ein Aufklärungsgespräch über die Operation bei Verengung des Wirbelkanals der Lendenwirbe…