CareLit Fachartikel

Aufklärung vor einer OP an der Lendenwirbelsäule

Rechtsdepesche, Köln · 2018 · Heft 3 · S. 86 bis 89

Dokument
182061
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 15
Seiten
86 bis 89
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Der im Jahr 1951 geborene Kläger, der seit 1988 unter Rückenschmerzen litt, stellte sich im Juli 2010 wegen therapieresistenter Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich im Krankenhaus vor. Der Beklagte war dort als Belegarzt tätig. Vom 26. bis zum 30. Juli 2010 erfolgte dort ein stationärer Aufenthalt des Klägers. Der Kläger wurde zunächst konservativ behandelt. Am 28. Juli wurde ein CT der Wirbelsäule veranlasst. Der im Anschluss beigezogene Beklagte besprach mit dem Kläger sodann den Befund und führte mit diesem am 30. Juli ein Aufklärungsgespräch über die Operation bei Verengung des Wirbelkanals der Lendenwirbe…

Schlagworte

THERAPIE RECHTSPRECHUNG RISIKO INDIKATION EINWILLIGUNG ENTSCHEIDUNG RÜCKENSCHMERZEN WIRBELSÄULE DISKEKTOMIE DEKOMPRESSION BEIN WASSER HÄMATOM BEHANDLUNGSFEHLER HARNBLASE PATIENTEN