CareLit Fachartikel
Vorwurf fehlerhafter Schwangerschaftsdiagnostik und -beratung
Rechtsdepesche, Köln · 2018 · Heft 3 · S. 89 bis 92
Dokument
182062
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Beklagte ist niedergelassene Frauenärztin und betreute die Klägerin während der Schwangerschaft. Eine weitere Beklagte ist tätig als Chefärztin in einem (gleichfalls beklagten) Klinikum. Diese führte bei der Klägerin das Ersttrimesterscreening, die Feinuntersuchung im zweiten Trimester und ein sogenanntes Babyfernsehen im letzten Schwangerschaftsdrittel (Trimester) durch. Gegen beide Ärztinnen erheben die Kläger den Vorwurf fehlerhafter Schwangerschaftsdiagnostik und -beratung.
Schlagworte
ELTERN
AMNIOZENTESE
DIAGNOSTIK
SCHWANGERSCHAFTSBETREUUNG
KIND
RECHTSPRECHUNG
BERATUNG
TRISOMIE
SYNDROM
SCHWANGERSCHAFT
CHROMOSOMENSTÖRUNGEN
RISIKO
NIERE
MONOSOMIE
DEPRESSION
WAHRSCHEINLICHKEIT