CareLit Fachartikel

Vorwurf fehlerhafter Schwangerschaftsdiagnostik und -beratung

Rechtsdepesche, Köln · 2018 · Heft 3 · S. 89 bis 92

Dokument
182062
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 15
Seiten
89 bis 92
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Beklagte ist niedergelassene Frauenärztin und betreute die Klägerin während der Schwangerschaft. Eine weitere Beklagte ist tätig als Chefärztin in einem (gleichfalls beklagten) Klinikum. Diese führte bei der Klägerin das Ersttrimesterscreening, die Feinuntersuchung im zweiten Trimester und ein sogenanntes Babyfernsehen im letzten Schwangerschaftsdrittel (Trimester) durch. Gegen beide Ärztinnen erheben die Kläger den Vorwurf fehlerhafter Schwangerschaftsdiagnostik und -beratung.

Schlagworte

ELTERN AMNIOZENTESE DIAGNOSTIK SCHWANGERSCHAFTSBETREUUNG KIND RECHTSPRECHUNG BERATUNG TRISOMIE SYNDROM SCHWANGERSCHAFT CHROMOSOMENSTÖRUNGEN RISIKO NIERE MONOSOMIE DEPRESSION WAHRSCHEINLICHKEIT