CareLit Fachartikel

Dokumentationsaufwand in der Psychiatrie

Undorf, L.; Neukirch, B.; Drösler, S. E.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2018 · Heft 3 · S. 63 bis 67

Dokument
182161
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Undorf, L.; Neukirch, B.; Drösler, S. E.;
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 87
Seiten
63 bis 67
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Es stellt sich die Frage, inwieweit sich die durch die Einführung des tagesbezogenen Entgeltsystems Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (PEPP) veränderten Anforderungen an das Behandlungsund Verwaltungspersonal quantifizieren lassen. Im Frühjahr 2017 initiierte der Arbeitskreis der Krankenhausleitungen Psychiatrischer Kliniken (AKP) eine Umfrage der psychiatrischen Fachkrankenhäuser und Abteilungen, in der insbesondere die Auswirkungen der neuen Anforderungen in der PEPP-Dokumentation auf die Tätigkeiten der verschiedenen Berufsgruppen näher untersucht werden sollten.

Schlagworte

BEFRAGUNG INSTITUTION DOKUMENTATION PSYCHIATRIE PSYCHOSOMATIK ORGANISATION ES PSYCHOTHERAPIE VERWALTUNGSPERSONAL BERUFSGRUPPEN METHODIK KRISENINTERVENTION ARBEITSBELASTUNG KRANKENHÄUSER KRANKENPFLEGEPERSONEN GESUNDHEITSWESEN