CareLit Fachartikel
Vom traumatisierten Kind zur anerkannten Künstlerin
Weiße, D.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2018 · Heft 4 · S. 80 bis 86
Dokument
182423
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Interview Um ein Kriegstrauma zu bewältigen, kommunizierte die Malerin Hildegard Wohlgemuth (1933 bis 2003) seit ihrer frühesten Jugend mit Stimmen, die sie in ihrem Inneren hörte. Im Gespräch mit der PPH erläutert die Psychotherapeutin Dr. Heike Schulz vom Wohlgemuth-Archiv Bayreuth, welche Bedeutung die Stimmen für Hildegard Wohlgemuth hatten und wie die Malerei zu einer wichtigen Ressource in ihrem Leben wurde.
Schlagworte
LEBEN
PSYCHIATRIE
KUNST
KIND
MALEN
ENTWICKLUNG
MALEREI
LIEBE
FAMILIE
STIMME
PRAXIS
SCHIZOPHRENIE
NATUR
DIAGNOSTIK
PATIENTEN
ANGST