CareLit Fachartikel
Mehr als ein Elternpaar
Beier, K.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2018 · Heft 4 · S. 8 bis 15
Dokument
182441
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Als Alternative dazu stammt bei der partiellen oder gestationalen Leihmutterschaft die Eizelle von der Wunschmutter, die somit genetische Mutter des entstehenden Kindes ist. Obgleich die meisten Paare eine partielle Leihmutterschaft bevorzugen, findet nicht selten ein Übergang zu voller Leihmutterschaft statt, wenn mit den Eizellen der Wunschmutter keine Schwangerschaft erzielt werden kann (Meyer-Spendler 2015).
Schlagworte
KIND
SCHWANGERSCHAFT
BEZIEHUNG
AUSLAND
GEBURT
FAMILIE
FRAUEN
DEUTSCHLAND
PRAXIS
ADOPTION
SAMEN
MEDIZIN
ETHIK
PSYCHOLOGIE
BERATUNG
ELTERN