CareLit Fachartikel
Psychopharmaka und Stillen
Krüger, S.; · Laktation und Stillen, Reinach · 2018 · Heft 1 · S. 20 bis 23
Dokument
182514
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele Frauen möchten trotz einer psychischen Erkrankung nicht auf eine eigene Familie verzichten. Die Datenlage bezüglich der teratogenen und perinatalen Risiken von Psychopharmaka ist mittlerweile für die meisten Substanzen auch so gut, dass die Frauen dahingehend beraten werden können, ob das Medikament, das sie gegen ihre psychische Erkrankung einnehmen, mit einer Schwangerschaft kompatibel ist, oder welche Risiken gegebenenfalls zu berücksichtigen sind.
Schlagworte
STILLEN
KIND
ANTIDEPRESSIVA
NEUROLEPTIKA
PLASMA
PSYCHOPHARMAKA
FRAUENGESUNDHEIT
BERLIN
FAMILIE
SCHWANGERSCHAFT
RISIKO
SICHERHEIT
UMWELT
GEWISSEN
LAKTATION
MOLEKULARGEWICHT