CareLit Fachartikel

Psychopharmaka und Stillen

Krüger, S.; · Laktation und Stillen, Reinach · 2018 · Heft 1 · S. 20 bis 23

Dokument
182514
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Laktation und Stillen, Reinach
Autor:innen
Krüger, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 31
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
1614-807x
DOI

Zusammenfassung

Viele Frauen möchten trotz einer psychischen Erkrankung nicht auf eine eigene Familie verzichten. Die Datenlage bezüglich der teratogenen und perinatalen Risiken von Psychopharmaka ist mittlerweile für die meisten Substanzen auch so gut, dass die Frauen dahingehend beraten werden können, ob das Medikament, das sie gegen ihre psychische Erkrankung einnehmen, mit einer Schwangerschaft kompatibel ist, oder welche Risiken gegebenenfalls zu berücksichtigen sind.

Schlagworte

STILLEN KIND ANTIDEPRESSIVA NEUROLEPTIKA PLASMA PSYCHOPHARMAKA FRAUENGESUNDHEIT BERLIN FAMILIE SCHWANGERSCHAFT RISIKO SICHERHEIT UMWELT GEWISSEN LAKTATION MOLEKULARGEWICHT