CareLit Fachartikel

Tränen Grenze oder Chance für die Stillberatung?

Hemmelmayr, A.; · Laktation und Stillen, Reinach · 2018 · Heft 1 · S. 39 bis 40

Dokument
182517
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Laktation und Stillen, Reinach
Autor:innen
Hemmelmayr, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 31
Seiten
39 bis 40
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
1614-807x
DOI

Zusammenfassung

Steigen einer Mutter während oder nach einem Beratungsgespräch die Tränen in die Augen, so löst dies beim Gegenüber, dem Arzt, der Ärztin, der Krankenschwester, der Hebamme oder der Stillberaterin, unweigerlich eine Reaktion aus. In unserer Kultur werden Tränen und Weinen häufig als „Kontrollverlust“ verstanden. Einen Menschen offen und verletzlich zu erleben, hat letztlich zur Folge, dass auch in uns selbst unbewusst alte Erlebnisse und die damit verbunden Gefühle reaktiviert werden. Das ist nicht immer angenehm, insbesondere dann, wenn wir eigentlich keine Zeit für das haben, was uns da begegnet. Eine rasche,…

Schlagworte

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