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Anforderungen an die Zustimmungs-Verweigerung des Personalrats

Die Personalvertretung, Berlin · 2018 · Heft 4 · S. 141 bis 144

Dokument
182534
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 61
Seiten
141 bis 144
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Informationsanspruch des Personalrats ist in einem solchen Fall ausreichend dadurch gesichert, dass der Lauf der Äußerungsfrist erst mit der vollständigen Unterrichtung des Personalrats in Gang gesetzt wird. Wegen drohender Benachteiligung anderer Beschäftigter kann der Personalrat seine Zustimmung zur Einstellung von Beschäftigten nur dann verweigern, wenn er den Verlust eines Rechts, einer Anwartschaft innerhalb eines Dienstoder Arbeitsverhältnisses oder anderer rechtlich erheblicher Positionen der vorhandenen Beschäftigten geltend macht. Beruft sich der Personalrat zur Begründung seiner Zustimmungsverweig…

Schlagworte

PERSONALRAT BEURTEILUNG DOKUMENTATION ENTSCHEIDUNG MITBESTIMMUNG RECHTSPRECHUNG GANG SCHREIBEN ZIELE VERHALTEN UNTERLAGEN EIGNUNG LEISTUNG WAHRNEHMUNG Die Personalvertretung Berlin