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Sich selbst regulieren lernen

Giebels, M.; Harder-Sdzuj, S.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2018 · Heft 2 · S. 14 bis 18

Dokument
182751
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Giebels, M.; Harder-Sdzuj, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 57
Seiten
14 bis 18
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
0942-8623

Zusammenfassung

Emil ist sechs Monate alt. Beim Erstkontakt wirkt er unruhig, seine Augen wandern hektisch durch den Raum. Er nimmt keinen Blickkontakt auf und sein Körper ist ständig in Bewegung. Die Mutter hat tiefe Augenringe. Sie berichtet, dass sie Emil zwar noch stille, dies aber für sie psychisch sehr belastend sei, da er nach der Brust schlage, kratze und beiße. Das Nuckeln an der Brust sei aber die einzige Möglichkeit, ihn in der Nacht zu beruhigen, da er son.st über Stunden exz.essiv schreie und niemand im Haus schlafen könne. Vom Vater lasse sich Emil überhaupt nicht beruhigen, die dreijährige Schwester komme schon s…

Schlagworte

ELTERN THERAPIE UMWELT KIND FAMILIE INTERAKTION BRUST FREUNDE TRÄNEN LEITLINIEN EMOTIONEN VERHALTEN RISIKO ELTERNROLLE PRAXIS KLEINKIND