CareLit Fachartikel

Den Intensivaufenthalt professionell aufarbeiten

Hunziker Schütz, S.; Emsden, C.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2018 · Heft 4 · S. 28 bis 31

Dokument
182841
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Hunziker Schütz, S.; Emsden, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 15
Seiten
28 bis 31
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Post-IGJ-Sprechstunde Viele ehemalige Intensivpatienten leiden unter einem Post Intensive Care Syndrome (PICS): Sie sind dauerhaft in ihrer kognitiven, psychischen oder physischen Gesundheit beeinträchtigt und benötigen eine professionelle Nachbehandlung. Entsprechende Angebote gibt es im deutschsprachigen Raum kaum. Ein Leuchtturmprojekt ist die 2017 gegründete Post-ICU-Sprechstunde am Universitätsspital Basel.

Schlagworte

PATIENT ANGEHÖRIGE HAUSARZT NACHSORGE KINDERKRANKENPFLEGE INTENSIV GESUNDHEIT PATIENTEN SEPSIS LEBENSQUALITÄT ARBEIT MORTALITÄT INTERVIEWS GESUNDHEITSDIENSTE LITERATUR REANIMATION