CareLit Fachartikel

Sicherheit in der Infusionstherapie

Backhaus, C.; Pawelzik, L.; Gerber, F.; · Medizintechnik, Köln · 2018 · Heft 4 · S. 29 bis 34

Dokument
182862
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Medizintechnik, Köln
Autor:innen
Backhaus, C.; Pawelzik, L.; Gerber, F.;
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 138
Seiten
29 bis 34
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0344-9416
DOI

Zusammenfassung

Die beste Möglichkeit, Schäden durch Paravasate zu vermeiden, ist deren Prävention. Das Legen eines Venenkatheters darf nur durch ausreichend geschultes Personal durchgeführt werden. Dabei ist es von Vorteil, möglichst große Gefäße zu punktieren. Besonders Patienten aus den o.g. Risikogruppen müssen über das mögliche Auftreten und die Folgen von Paravasaten in einem Aufklärungsgespräch informiert werden. Vor und nach einer Infusion mit gewebenekrotisierenden Substanzen ist der venöse Zugang des Patienten mit isotonischer Kochsalzlösung zu spülen. Der Venenkatheter muss ausreichend am Patienten fixiert werden und…

Schlagworte

INFUSIONSLÖSUNG MEDIZINTECHNIK INFUSION INFUSIONSTHERAPIE PRÄVENTION MANAGEMENT SICHERHEIT RISIKOFAKTOREN PATIENTEN VENEN UNTERARM TRANSPLANTATION AMPUTATION GEWEBE PRAXIS ZYTOSTATIKA