CareLit Fachartikel

Kontamination einer Nährbouillon-Lösung

Holz, H.L.; Obitz, R.; Göttmann, P.; · aseptica, Gütersloh · 2017 · Heft 1 · S. 18 bis 21

Dokument
182876
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
aseptica, Gütersloh
Autor:innen
Holz, H.L.; Obitz, R.; Göttmann, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 23
Seiten
18 bis 21
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1439-9016
DOI

Zusammenfassung

Die Arzneimittelherstellung in einer Krankenhausapotheke wird aus hygienischer Sicht in eine keimarme Herstellung (z. B. Herstellung von oral applizierbaren Medikamenten oder Dermatika zur äußerlichen Anwendung) und eine aseptische Herstellung von Parenteralia (§ 35 der Apothekenbetriebsordnung) unterteilt. Bei Letzteren wird unterschieden zwischen Produkten, die endsterilisiert werden können (z.B. Elektrolytlösungen), und solchen, die nicht im Endbehältnis sterilisiert werden können (z. B. patientenindividuelle Zytostatika).

Schlagworte

DESINFEKTION HERSTELLUNG HYGIENE MONITORING KONTAMINATION KRANKENHAUS HOLZ ARZNEIMITTELHERSTELLUNG DERMATIKA ZYTOSTATIKA ARBEIT BEOBACHTUNG ANÄSTHESIOLOGIE UMWELTMEDIZIN SPHINGOMONAS LITERATUR