CareLit Fachartikel

Lebenslanges Risiko

Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2018 · Heft 5 · S. 40 bis 42

Dokument
183050
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 70
Seiten
40 bis 42
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Bei Müttern mit einem normalen Verlauf im Wochenbett sinkt der schwangerschaftsbedingt erhöhte Blutdruck innerhalb weniger Tage auf Normalwerte. Bei Frauen mit einer Gestationshypertonie geschieht das im Mittel nach sechs Tagen und nach einer Präeklamspie nach i6 Tagen. Rund fünf Prozent der Wöchnerinnen bleiben allerdings hypertensiv. Vermutlich liegt bei ihnen eine bislang unerkannte präexistente Hypertonie vor. Auch die Laborwerte erreichen oft rasch wieder normale Parameter und subjektive Beschwerden nehmen ab (Kanonir 2017).

Schlagworte

HYPERTONIE RISIKO BLUTDRUCK WOCHENBETT STUDIE THERAPIE FRAUEN PRÄEKLAMPSIE GEBURTSHILFE DIAGNOSTIK BERATUNG WISSEN ES SCHWANGERSCHAFT MÜTTER IBUPROFEN