CareLit Fachartikel

Eine gemeinsame Sprache

Seidel, A.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2018 · Heft 5 · S. 74 bis 75

Dokument
183055
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Seidel, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 70
Seiten
74 bis 75
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Praxis nicht selten erschwert, manchmal sogar problematisch oder gestört. Dabei können verschiedene Interessen und Blickwinkel der Professionen, unterschiedliche Versorgungssysteme oder auch verschiedene Arbeitsorte die Kommunikation weiter erschweren. Die Anwendung der ICF als gemeinsame Sprache kann bei der Versorgung von Kindern mit Entwicklungsrisiken oder Behinderungen und einem differenzierten Sozialsystem mit unterschiedlichen Leistungsträgern und Zuständigkeiten, wie zum Beispiel in Deutschland, besonders hilfreich sein.

Schlagworte

BERLIN KOMMUNIKATION SPRACHE FAMILIE AUSBILDUNG BEHINDERUNG GESUNDHEIT PRAXIS DEUTSCHLAND KIND FRÜHGEBORENES MENSCHEN KLASSIFIKATION WELTGESUNDHEITSORGANISATION FRÜHFÖRDERUNG ELTERN