Tun, was Leben bringt
Frei, L.; · NovaCura, Bern · 2018 · Heft 5 · S. 41 bis 43
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs in Angola flüchtete Loyenda nach Portugal. Als Kind habe er sich vorgestellt, dass Angola immer sein Zuhause sein würde. Doch von dieser Idee musste er sich verabschieden. „Wir hatten alles, was wir brauchten, um in Frieden und Fülle zu leben, und plötzlich hatten wir es verloren. “ Loyenda fehlten die Strände, an denen er aufgewachsen war, die Plätze am bewegen. Die Erwartungen seines Vaters konnte er nicht erfüllen. Er kassierte Schläge. „Weil ich ein Rebell war oder vielleicht, weil meine Beine nicht gut sind“, vermutet Loyenda. Die Gründe spielen für ihn heute keine Rolle m…