CareLit Fachartikel

Kliniken nutzen die Heilkraft der Gärten

G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2018 · Heft 4 · S. 37

Dokument
183182
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 21
Seiten
37
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Herr Kerck, wie muss ein Garten gestaltet sein, damit er heilt? Volkmar Kerck; Ein Garten wirkt heilsam, weil Patienten dort Sinneseindrücke aufnehmen, die sie im Zimmer nicht haben. Sie erleben die Jahreszeiten und das Wetter, riechen Pflanzendüfte, hören den Wind oder die Vögel. Wir schaffen Rückzugsorte, an denen Patienten ihre Gedanken schweifen lassen oder sich mit Besuchern treffen können. Diese Plätze lassen sich auch für therapeutische Gespräche nutzen. Wenn der Garten die richtige Proportion aus Offenheit und Geschlossenheit hat, aus sonnigen und schattigen Bereichen, wenn er gehfähigen und gehbehindert…

Schlagworte

KRANKENHAUS LACHEN NEUBAU PSYCHIATRIE SPIELEN BEWEGUNGSTHERAPIE GÄRTEN PATIENTEN KRANKENHÄUSER JAHRESZEITEN WETTER WIND VÖGEL HÖHE ORIENTIERUNG MENSCHEN