CareLit Fachartikel
Wie spät ist zu spät?
Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2018 · Heft 5 · S. 28 bis 30
Dokument
183236
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Generell gibt es in der Geburtshilfe immer die Handlungsoption, der Natur ihren Lauf zu lassen. Dies müsste tatsächlich in der Nutzenbewertung jeder geburtshilflichen Intervention als Goldstandard zugrunde gelegt werden, da hier anders als im Krankheitsfall bei einem Patienten ein physiologischer Prozess stattfindet, der biologisch darauf ausgerichtet ist, erfolgreich zu sein. Das Vorgehen bei Terminüberschreitung muss sich also daran messen, ob ein Eingreifen ein besseres Ergebnis erzielt.
Schlagworte
GEBURT
BLASENSPRUNG
WEHEN
SCHWANGERSCHAFT
KIND
STILLEN
DEUTSCHLAND
FRAUEN
ES
TOD
KRANKHEIT
GEBURTSKOMPLIKATIONEN
TOTGEBURT
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
PRAXIS
MÜTTER