CareLit Fachartikel

Wie spät ist zu spät?

Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2018 · Heft 5 · S. 28 bis 30

Dokument
183236
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 43
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Generell gibt es in der Geburtshilfe immer die Handlungsoption, der Natur ihren Lauf zu lassen. Dies müsste tatsächlich in der Nutzenbewertung jeder geburtshilflichen Intervention als Goldstandard zugrunde gelegt werden, da hier anders als im Krankheitsfall bei einem Patienten ein physiologischer Prozess stattfindet, der biologisch darauf ausgerichtet ist, erfolgreich zu sein. Das Vorgehen bei Terminüberschreitung muss sich also daran messen, ob ein Eingreifen ein besseres Ergebnis erzielt.

Schlagworte

GEBURT BLASENSPRUNG WEHEN SCHWANGERSCHAFT KIND STILLEN DEUTSCHLAND FRAUEN ES TOD KRANKHEIT GEBURTSKOMPLIKATIONEN TOTGEBURT WELTGESUNDHEITSORGANISATION PRAXIS MÜTTER