CareLit Fachartikel
Bestimmung des Fair Market Value bei HCP-Verträgen
Oeben, M.; Heil, M.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2018 · Heft 5 · S. 233 bis 238
Dokument
183457
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die rechtssichere Ausgestaltung zweiseitiger Leistungsbeziehungen zwischen der Pharmaund Medizinprodukteindustrie und Kooperationspartnern aus der Ärzteschaft oder anderen nichtärztlichen Fachkreisangehörigen wird bereits seit einigen Jahren im Zusammenhang mit den deutschen Antikorruptionsgesetzen diskutiert. Ein wesentlicher Teilaspekt ist dabei die Frage, wie hoch die Vergütung sein darf, die ein Unternehmen Fachkreisangehörigen für deren Leistung bezahlen darf, ohne in den Verdacht der Korruption zu geraten.
Schlagworte
VERGÜTUNG
UNTERNEHMEN
LEISTUNG
ZUSAMMENARBEIT
BEDARFSPLANUNG
INDUSTRIE
GESUNDHEITSWESEN
LITERATUR
PRAXIS
RECHTSPRECHUNG
APOTHEKER
HÖHE
ZEIT
BEURTEILUNG
ROLLE
LEITLINIEN