CareLit Fachartikel

Bestimmung des Fair Market Value bei HCP-Verträgen

Oeben, M.; Heil, M.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2018 · Heft 5 · S. 233 bis 238

Dokument
183457
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Oeben, M.; Heil, M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 40
Seiten
233 bis 238
Erschienen: 2018-05-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die rechtssichere Ausgestaltung zweiseitiger Leistungsbeziehungen zwischen der Pharmaund Medizinprodukteindustrie und Kooperationspartnern aus der Ärzteschaft oder anderen nichtärztlichen Fachkreisangehörigen wird bereits seit einigen Jahren im Zusammenhang mit den deutschen Antikorruptionsgesetzen diskutiert. Ein wesentlicher Teilaspekt ist dabei die Frage, wie hoch die Vergütung sein darf, die ein Unternehmen Fachkreisangehörigen für deren Leistung bezahlen darf, ohne in den Verdacht der Korruption zu geraten.

Schlagworte

VERGÜTUNG UNTERNEHMEN LEISTUNG ZUSAMMENARBEIT BEDARFSPLANUNG INDUSTRIE GESUNDHEITSWESEN LITERATUR PRAXIS RECHTSPRECHUNG APOTHEKER HÖHE ZEIT BEURTEILUNG ROLLE LEITLINIEN