CareLit Fachartikel

Einsatz der Gaumensegelprothese bei velopharyngealer Inkompetenz: Erfahrungen mit palatoflex™

Ziegler, W.; Helo, J.; Kuny, R.; Hartmann, E.; Sauermann, H.; Vogel, M.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2018 · Heft 5 · S. 155 bis 169

Dokument
183476
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Ziegler, W.; Helo, J.; Kuny, R.; Hartmann, E.; Sauermann, H.; Vogel, M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 24
Seiten
155 bis 169
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Eine Gaumensegelprothese (GSP) wird bei velopharyngealer Funktionsstörung eingesetzt, um den Luftstrom beim Sprechen in den Mundraum zu lenken. Die Auswahl der für diese Maßnahme geeigneten Patienten basiert auf bestimmten Indikatoren (Schweregrad der velopharyngealen Inkompetenz [vpl]) sowie prognostischen Faktoren (Tolerierbarkeit und Wirkung der GSP). Der Anpassungsprozess einer GSP kann sich im Einzelfall langwierig gestalten und kann mit Missempfindungen seitens des Patienten einhergehen. Das Ergebnis der Behandlung ist schwer vorauszusagen.

Schlagworte

ANPASSUNG NEUROLOGIE REHABILITATION PATIENT WIRKUNG EXTENSION SPRECHEN PATIENTEN ES ZEIT LERNEN DYSARTHRIE STIMME ATMUNG SPRECHSTÖRUNGEN PHONATION