CareLit Fachartikel
Angepasste Bewegungsunterstützung Interaktionsgeschehen am Beispiel einer kinästhetischen Mobilisation
Gattinger, H.; Senn, B.; Vosseier, B.; Maurer, C.; · Pflege, Bern · 2018 · Heft 5 · S. 145 bis 154
Dokument
183525
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Zentrum des Interaktionsgeschehens bei bewegungseingeschränkten Bewohnenden steht die angepasste Bewegungsunterstützung. Diese kann sich mittels angewandter Strategien wie dem Führen-Folgen-Prozess positiv auf die Eigenaktivitäten der Betroffenen auswirken. Beeinflussende Faktoren, beispielsweise die Tagesverfassung des Bewohnenden, wirken sich dabei auf die Strategien der Fachpersonen aus. Es ist erforderlich, dass Pflegepersonen in der Interaktion unter anderem eine hohe Wahrnehmungskompetenz zeigen.
Schlagworte
INTERAKTION
KRANKENTRANSPORTMITTEL
LANGZEITPFLEGE
MOBILIAR
KINÄSTHETIK
MOBILITAET
ES
PFLEGEPERSONEN
GESUNDHEIT
LEBENSQUALITÄT
SINNESWAHRNEHMUNG
BERÜHRUNG
ROLLE
MENSCHEN
SCHWEIZ
STATISTIK