Magnet für die Gesundheitsberufe
Rottschäfer, T.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2018 · Heft 5 · S. 20
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Arbeitskräftemobilität innerhalb der EU nimmt deutlich zu. Rund 11,8 Millionen Beschäftigte der 28 EU-Staaten haben 2016 nicht in ihrem Heimatland gearbeitet. Das geht aus dem neuen Jahresbericht der EU-Kommission zur Arbeitsmigration hervor. An der Spitze der Herkunftsländet liegt Rumänien gefolgt von Polen, Italien und Portugal. Hauptzielländer waren 2016 Deutschland und (noch) das Vereinigte Königreich. Fast die Hälfte aller „mobilen“ EU-Bürger arbeitet in einem dieser beiden Länder. Zu weiteren beliebten Zielländern gehören Italien, Österreich, Frankreich und Spanien.