CareLit Fachartikel

Verteilung der Freistellungen im Personalrat

Die Personalvertretung, Berlin · 2018 · Heft 6 · S. 217 bis 219

Dokument
183673
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 61
Seiten
217 bis 219
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Die Verteilung der beim Arbeitgeber zu beantragenden Freistellungen von der dienstlichen Tätigkeit für Personalratsmitglieder erfolgt an Hand des erzielten Wahlergebnisses nach dem Verfahren Hare-Niemeyer. Der Umstand, dass der freizustellende Vorsitzende dabei anzurechnen ist (§40 Abs. 3 Satz 2) belegt, dass der Gruppe bzw. Gewerkschaft oder Liste, der der Vorsitzende angehört, keine zusätzliche Freistellung verschafft werden soll.

Schlagworte

GRUPPE PERSONALRAT ARBEITNEHMER BEFRAGUNG GESETZ RECHTSPRECHUNG HAND STÄRKE GEWERKSCHAFTEN BESCHLEUNIGUNG POLIZEI DIAGNOSTIK THERAPIE PERSONEN ZIELE Die Personalvertretung