CareLit Fachartikel

Extrakorporale Membranoxygenierung

Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 6 · S. 316 bis 325

Dokument
183812
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
316 bis 325
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Nach tierexperimentellen Untersuchungen Ende der 1960er Jahre wurde die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) im Jahr 1971 erstmalig bei einem Patienten mit akutem Lungenversagen eingesetzt [1]. Die großen Erwartungen in das neue Verfahren konnten anfangs jedoch nicht erfüllt werden, und auch in den folgenden zwei Jahrzehnten brachte die ECMO gegenüber einer konventionellen Beatmungsstrategie keine signifikante Verbesserung der Überlebensrate [2]. Gründe hierfür waren u. a. ECMO-bedingte letale Blutungen, die Schädigung von Erythrozyten und Thrombozyten durch die damalige Pumpenund Oxygenatortechnik sowie di…

Schlagworte

ARDS THERAPIE FORTBILDUNG REANIMATION NEBENWIRKUNGEN BLUT KONTRAINDIKATIONEN HÄMOSTASE ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE PATIENTEN ERYTHROZYTEN THROMBOZYTEN DECARBOXYLIERUNG SCHOCK PROGNOSE