Präoperative Identifikation mithilfe des Identification of Seniors at Risk?
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2018 · Heft 6 · S. 388 bis 393
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei allen Patienten der Gruppe Notfall UCH (« = 88) wurde ein ISAR-Screening durchgeführt; 75 Patienten (85, 2%) waren ISAR-positiv. Die Verteilung der ISAR-Ergebnisse zeigt, dass in diesem Kollektiv mit 40, 9% (36 Patienten) die meisten Patienten 4 Punkte oder mehr erreichen (Q Tab. 1). Eine vordiagnostizierte Demenz hatten 37, 5% der Notfall-UCH-Patienten (n = 33). Bei 31 Patienten ohne diese Vordiagnose wurde ein MMST durchgeführt, 77, 4% davon (n = 24) waren auffällig. Präoperativ zeigten somit 57 Patienten sichere kognitive Auffälligkeiten (64, 8%). zuführen und ihre Versorgung individuell abzustimmen. Da E…