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Wölfl, L.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2018 · Heft 6 · S. 34 bis 36

Dokument
183929
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Wölfl, L.;
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Die volle Kostenübernahme für Verhütungsmittel mit dieser kontroversen Forderung ging das Frauen*Volksbegehren auf Unterschriftenfang. Bis Anfang April Unterzeichneten 247.436 Personen das Volksbegehren, genug also, um es ins Parlament zu bringen und die Diskussion um Gratis-Verhütung wieder anzufachen. Die SPÖ, Neos und Liste Pilz befürworten Gratis-Verhütung zumindest für Jugendliche. Die FPÖ antwortete auf eine Anfrage des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch, dass darüber beraten werden soll, „wirksamere Methoden“ kostengünstigerzu gestalten. Die ÖVP ist die einzige Parlamentspartei, die davon n…

Schlagworte

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