CareLit Fachartikel

Die «Todesart der Philosophen» ein spannendes Seminar über das Sterbefasten

Ruch, C.; · palliative-ch, Zürich · 2018 · Heft 6 · S. 46 bis 48

Dokument
183963
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Ruch, C.;
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 16
Seiten
46 bis 48
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Als Sterbefasten bezeichnet man den freiwilligen und konsequenten Verzicht auf Nahrung und/oder Flüssigkeit, ohne dass eine dazu motivierende psychische Erkrankung wie etwa Anorexie vorliegt. Die Absicht: den Eintritt des Todes zu beschleunigen. Ob das Sterbefasten als Alternative zum assistierten Suizid oder als eine besondere Form des Suizids gesehen werden soll, ist Gegenstand der Diskussion. Und auch wie weit die medizinische, psychologische und spirituelle Begleitung eines Menschen, der sich zum Sterbefasten entschlossen hat, gehen darf und muss.

Schlagworte

SUIZID TOD TRINKEN PATIENTENVERFÜGUNG FAMILIE ESSEN ANOREXIE MENSCHEN PATIENTEN LEBEN ES BEURTEILUNG KRANKHEIT SCHMERZ ANGST NATUR