CareLit Fachartikel

BARRIEREFREIHEIT IN DER STRASSENPLANUNG

Paul, N.; · Pflegen, Wiesbaden · 2018 · Heft 6 · S. 36 bis 38

Dokument
183999
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen, Wiesbaden
Autor:innen
Paul, N.;
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 20
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Seit den 30er-Jahren war für Jahrzehnte das Auto alleiniger Maßstab der Straßenplanung. Das Ergebnis war ein einseitig am Autoverkehr ausgerichteter Straßenraum (s. Abbildung 1). Die Nutzung des Straßenraums z. B. mit einem Kinderwagen war ein beständiges Raufund Runterheben und Rollstuhlfahrerinnen waren größtenteils von der eigenständigen Mobilität ausgeschlossen. Selbst das Ziehen eines Trollys ist nur eingeschränkt möglich. Für blinde und sehbehinderte Menschen boten die hohen Bordsteine hingegen eindeutige Orientierungshilfen. Häufig können sich Blinde und Sehbehinderte an natürlichen Orientierungshilfen wi…

Schlagworte

DEMENZ KRANKENTRANSPORTMITTEL PLANUNG POLITIK MOBILITÄT SELBSTHILFE RIPPEN BEVÖLKERUNGSGRUPPEN MENSCHEN SEHBEHINDERTE ORIENTIERUNG DEUTSCHLAND SPRACHE ZIELE HÖHE FÜHRUNG