CareLit Fachartikel

Wie die Digitalisierung das Überleitungsmanagement verändert

Greschke, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2018 · Heft 7 · S. 52 bis 54

Dokument
184105
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Greschke, M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 87
Seiten
52 bis 54
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Digitale Überleitprozesse im pflegerischen Bereich sind schon heute signifikant verlässlicher als manuelle Vorgänger. Mitzunehmenden Überleitungen und weiterem Druck auf Kapazitäten und Verweildauer wird dieser Vorteil noch klarer. Klinikmanager können davon ausgehen, dass eine digitale Überleitungsabwicklung in allen Bereichen des Entlassmanagements, also neben der Pflege auch Rehabilitation und Hilfsmittel, zukünftig großflächig verfügbar und effizient einsetzbar sein wird.

Schlagworte

PFLEGEPERSONAL KRANKENHAUS BERLIN PATIENT VERWEILDAUER PFLEGEBEREICH DIGITALISIERUNG GASE DRUCK REHABILITATION ES PATIENTEN ARBEIT WACHSTUM DEUTSCHLAND ENTSCHEIDUNGSFINDUNG