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Vertrauenssache

Froese, S.; · Häusliche Pflege, Hannover · 2018 · Heft 7 · S. 30 bis 32

Dokument
184160
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Häusliche Pflege, Hannover
Autor:innen
Froese, S.;
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 27
Seiten
30 bis 32
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8234
DOI

Zusammenfassung

Tatsächlich - den oben geschilderten Fall darf es eigentlich nicht geben, aber die Realität sieht leider vielerorts anders aus: Wenn gesetzliche Krankenkassen verordnete HKP schriftlich ablehnen, weil sie die Voraussetzungen für die Leistungen als nicht erfüllt ansehen, kündigen sie bei dieser Gelegenheit zuweilen an, auch die Kosten für bereits erbrachte Leistungen nicht zu übernehmen. Und dies, obwohl die Richtlinien über die Verordnung häuslicher Krankenpflege den Umgang mit solchen Fällen ausdrücklich anders regeln. die zu pflegende Person solange nicht versorgt wird, bis die Kasse ihr Okay gegeben hat. Eine…

Schlagworte

ARBEITGEBER KRANKENKASSE PFLEGEPERSONAL GEBURT EINSTELLUNG ARBEITSZEIT KRANKENPFLEGE SICHERHEIT ARBEIT RECHTSPRECHUNG ES PERSONEN HÖHE FREIHEIT SCHWANGERSCHAFT ARBEITSVERHÄLTNIS