CareLit Fachartikel

Das Interaktionspotenzial der Proteinkinase-Inhibitoren

Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2018 · Heft 7 · S. 311 bis 320

Dokument
184196
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 39
Seiten
311 bis 320
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Die Phase-I-Reaktionen im FremdstoiFmetabolismus werden primär über Cytochrom-P450(CYP)-Enzyme katalysiert. Von diesen hat das Isoenzym CYP3A4 den größten Einfluss. In den Fachinformationen der Proteinkinase-Inhibitoren („Victim Drugs“) finden sich Angaben zum Abbau der einzelnen Arzneimittel in Abhängigkeit von CYP3A4-Modulatoren („Perpetrator Drugs“), die zumeist aus klinischen Studien an Probanden gewonnen wurden. Dabei werden Modulatoren mit maximaler Effektstärke auf das jeweilige Enzym eingesetzt. Hierdurch wird ein Worst-Case-Szenario simuliert. Als CYP3A4-Hemmer werden bevorzugt Azol-Antimykotika wie Itr…

Schlagworte

RISIKO THERAPIE INTERAKTION DOSIERUNG ARZNEIMITTELAPPLIKATION APOTHEKER PROTEINKINASE-INHIBITOREN ITRACONAZOL KETOCONAZOL STOFFWECHSEL GEMFIBROZIL RAUCHEN CIPROFLOXACIN FLUVOXAMIN PATIENTEN FLUOXETIN