CareLit Fachartikel

Die palliative Sedierung

Praxis Palliative Care, Hannover · 2018 · Heft 7 · S. 1 bis 4

Dokument
184239
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 10
Seiten
1 bis 4
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Am Lebensende kommt es häufig zum Auftreten kaum beherrschbarer Beschwerdebilder, für die als therapeutische Option eine palliative Sedierung angewendet werden kann. Die therapeutische Sedierung versteht sich im palliativen Kontext als der überwachte Einsatz von sedierenden Medikamenten mit dem Ziel, unerträgliches Leid bei therapierefraktären Symptomen (z. B. Schmerzen, Dyspnoe, Delir, Übelkeit/Erbrechen, Epilepsie, Blutungen, motorische Unruhe, Angst, Depression, existenzielles Leid) zu lindern [1].

Schlagworte

LEITLINIE INDIKATION LITERATUR STUDIE PALLIATIVMEDIZIN ZIEL PRAXIS DYSPNOE ERBRECHEN EPILEPSIE ANGST DEPRESSION THERAPIE PATIENTEN BESCHLEUNIGUNG ZIELE