CareLit Fachartikel
Die palliative Sedierung
Praxis Palliative Care, Hannover · 2018 · Heft 7 · S. 1 bis 4
Dokument
184239
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Am Lebensende kommt es häufig zum Auftreten kaum beherrschbarer Beschwerdebilder, für die als therapeutische Option eine palliative Sedierung angewendet werden kann. Die therapeutische Sedierung versteht sich im palliativen Kontext als der überwachte Einsatz von sedierenden Medikamenten mit dem Ziel, unerträgliches Leid bei therapierefraktären Symptomen (z. B. Schmerzen, Dyspnoe, Delir, Übelkeit/Erbrechen, Epilepsie, Blutungen, motorische Unruhe, Angst, Depression, existenzielles Leid) zu lindern [1].
Schlagworte
LEITLINIE
INDIKATION
LITERATUR
STUDIE
PALLIATIVMEDIZIN
ZIEL
PRAXIS
DYSPNOE
ERBRECHEN
EPILEPSIE
ANGST
DEPRESSION
THERAPIE
PATIENTEN
BESCHLEUNIGUNG
ZIELE