CareLit Fachartikel
Aufklärung vor einer Herz-OP
Rechtsdepesche, Köln · 2018 · Heft 7 · S. 199 bis 201
Dokument
184292
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der im Jahr 1969 geborene Kläger ist herzkrank und leidet unter einer symptomatischen hypertrophobstruktiven Kardiomyopathie (HOCM) sowie chronischer Belastungsdyspnoe bei Asthma bronchiale. Durch seinen behandelnden Kardiologen wurde er in die kardiologische Abteilung des Krankenhauses, dessen Träger die Beklagte ist, zur Untersuchung überwiesen. Dort wurde die HOCM mit einem hämodynamischen Schweregrad bestätigt und ihm eine transkoronare Ablation der Septumhypertrophie (TASH) empfohlen.
Schlagworte
THERAPIE
KRANKENHAUS
EINWILLIGUNG
PATIENT
RECHTSPRECHUNG
RISIKO
ASTHMA
KARDIOLOGEN
EIGNUNG
INFARKT
REHABILITATION
BEHANDLUNGSFEHLER
HÖHE
DISSEKTION
PATIENTEN
ES