CareLit Fachartikel

Doping im Sport

Pharma Recht, Frankfurt · 2018 · Heft 7 · S. 343 bis 346

Dokument
184517
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 40
Seiten
343 bis 346
Erschienen: 2018-07-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Verfassungsrechtliche Bedenken bezüglich der strafrechtlichen Sanktionierung nach § 4 Abs. 1 Nr. 3, § 2 Abs. 3 AntiDopG bestehen entgegen dem Revisionsvorbringen nicht. Die Regelung über die Vorfeldstrafbarkeit ist hinreichend bestimmt. Der Gesetzgeber hat zudem im Rahmen von § 2 Abs. 3 AntiDopG die Strafbarkeit auf den Besitz nicht geringer Dopingmittelmengen beschränkt und damit der fehlenden Strafwürdigkeit des Besitzes kleinerer Mengen zum Eigenkonsum und einer damit einhergehenden eigenverantwortlichen Selbstgefährdung Rechnung getragen.

Schlagworte

SPORT BUNDESGERICHTSHOF GESUNDHEIT RECHTSPRECHUNG KONFLIKT KORRUPTION ANASTROZOL STANOZOLOL TESTOSTERON MENSCHEN NICKEL HANDEL SPORTLER GESUNDHEITSWESEN STRAFE ZEIT