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Junge, suizidgefährdete Männer über Youtube erreichen

Neue Caritas, Freiburg · 2018 · Heft 7 · S. 23 bis 25

Dokument
184621
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 119
Seiten
23 bis 25
Erschienen: 2018-07-30 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

Obwohl die Zahl der ehrenamtlichen Berater(innen) der [U25]-Online-Suizidprävention verdoppelt wurde, müssen wegen großer Nachfrage immer wieder Hilfesuchende vertröstet werden. Damit Betroffene frühzeitiger Hilfe suchen, gilt es, dem gesellschaftlichen Tabu um Suizidalität entgegenzuwirken.

Schlagworte

JUNGE LEBEN BERLIN SUIZIDPRÄVENTION HILFE BERATUNG MÄNNER BERATER TABU MENSCHEN ZEIT SOZIALARBEITER DEUTSCHLAND DEPRESSION BODEN POLITIK