CareLit Fachartikel
Junge, suizidgefährdete Männer über Youtube erreichen
Neue Caritas, Freiburg · 2018 · Heft 7 · S. 23 bis 25
Dokument
184621
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Obwohl die Zahl der ehrenamtlichen Berater(innen) der [U25]-Online-Suizidprävention verdoppelt wurde, müssen wegen großer Nachfrage immer wieder Hilfesuchende vertröstet werden. Damit Betroffene frühzeitiger Hilfe suchen, gilt es, dem gesellschaftlichen Tabu um Suizidalität entgegenzuwirken.
Schlagworte
JUNGE
LEBEN
BERLIN
SUIZIDPRÄVENTION
HILFE
BERATUNG
MÄNNER
BERATER
TABU
MENSCHEN
ZEIT
SOZIALARBEITER
DEUTSCHLAND
DEPRESSION
BODEN
POLITIK