Vom Schlaf erschöpft
Rohac, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2018 · Heft 7 · S. 30 bis 32
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der nicht erholsame Schlaf ist im Grunde eine subjektive Empfindung. Die Anamnese-Erhebung ist deshalb von zentraler Bedeutung für die Diagnostik. „Hinter der Aussage ,Ich kann nicht schlafen kann vieles stehen“, weist Högl nochmals auf den mannigfaltigen Phänotyp der Schlafstörungen hin. In erster Linie gehe es um die Abgrenzung, ob es sich um eine direkt schlafbezogene Störung oder um eine andere organische Erkrankung handelt. „Die Schwere einer Schlafstörung definiert sich über die Tagesbefindlichkeit betont Priv. Doz. Michael Saletti, Leiter des Bereiches Schlafmedizin am LKH Graz Süd-West, Standort Süd. Lei…